Im Rahmen des Projekts MAKOM – Räume gegen Antisemitismus besuchten wir gemeinsam mit Jugendlichen die Ausstellung „Mischpoche“ im Jüdischen Museum. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur die Ausstellung selbst, sondern auch die persönliche Motivation ihres Initiators: die eigene jüdische Identität, Familiengeschichte und Erfahrungen sichtbar zu machen und darüber ins Gespräch zu kommen.