Kategorie: Happenings
-

Iftar bei der Gemeinde TUN e.V. in Preungesheim
Immer mehr gemeinsame Fastenbrechen, sogenannte Iftars, finden mittlerweile statt und sind aus dem gesellschaftlichen Leben kaum noch wegzudenken. Die Einladungen, gemeinsam das Fasten zu brechen, schaffen Begegnungsräume und ermöglichen es Menschen, Teil einer Gemeinschaft zu sein und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Solche Begegnungen sind für unsere Demokratie von großer Bedeutung. In diesen Gemeinden kommen…
-

„Femonationalismus“ verstehen und hinterfragen
„Femonationalismus“ – so lautete der Beitrag von Frau Sophia Fechter, den unsere Frauen im Rahmen der Veranstaltung kennenlernen durften. Eindrücklich zeigte sie die Strukturen sowie die Entstehungsgeschichten bestimmter Narrative auf. Es ist wichtig, dass Frauen erkennen, woher gesellschaftliche Deutungen kommen und warum Dinge so funktionieren, wie sie funktionieren. Denn nichts davon ist unveränderlich oder „in…
-

Gedanken vom Pädagogischen Tag an der Albert-Einstein-Schule
Wir waren zum Pädagogischen Tag an der Albert-Einstein-Schule in Groß-Bieberau eingeladen. Auch Herr Prof. Dr. Dr. Friedmann war zu Gast. Die zentrale Botschaft, die ich von diesem Tag mitnehmen und hier teilen möchte, lautet: Demokratie entsteht nicht von selbst – sie wird von jedem Einzelnen von uns gemacht. Jede und jeder ist gefragt, Initiative zu…
-

Konzeption von Workshops für das Projekt „Stärke ohne Gewalt“
Unsere Schulpraktikantinnen von der Max-Beckmann-Schule in Frankfurt-Bockenheim haben sich während ihres Praktikums intensiv mit der Konzeption von Workshops für das Projekt „Stärke ohne Gewalt“ auseinandergesetzt. Das Projekt richtet sich insbesondere an Jugendliche, deren Sozialisation durch instabile Lebensverhältnisse, fehlende rechtsstaatliche Erfahrungen und die Normalisierung von Gewalt geprägt ist. Ziel ist es, ihnen alternative Handlungsräume zu eröffnen…
-

Projekt „FatherSchools“
Im zweiten Halbjahr 2025 startete das Projekt „FatherSchools“ nun auch gezielt für Väter. Ziel ist es, sie zu stärken und dafür zu sensibilisieren, mögliche Radikalisierungstendenzen bei ihren Kindern frühzeitig zu erkennen.Die Projektleitung für zwei Klassen mit jeweils 15 Vätern übernimmt Herr Noor Ghafury. Als Vater von vier Kindern und Großvater von zwei Enkelinnen weiß er…
-

Das Projekt „3 Tage – 3 Orte – 3 Religionen“ ist Teil des interkulturellen Bildungsprojekts „Interkultureller Dialog“,
Das Projekt „3 Tage – 3 Orte – 3 Religionen“ ist Teil des interkulturellen Bildungsprojekts „Interkultureller Dialog“, das vom Lions Club Museumsufer initiiert wird. Ziel des Projekts ist es, Schulklassen ab der 5. Klasse in einer dreitägigen Begegnungswoche mit dem Christentum, dem Judentum und dem Islam vertraut zu machen und auf diese Weise Verständnis, Respekt…
-

FAS Artikel: Orientierungslos überfordert, verführt
Anbei ein Artikel von der FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG, 4 . JANUAR 2026 Hier klicken zum lesen.
-

3 Tage – 3 Orte – 3 Religionen: Besuch im Jüdischen Museum
Gerade jetzt ist es besonders wichtig, Räume für Begegnung zu schaffen und Wissen über jüdisches Leben erfahrbar zu machen. Antisemitismus entsteht oft aus Unwissen, Ausgrenzung und fehlender Empathie. Offene Gespräche und ehrliche Auseinandersetzung können dem etwas entgegensetzen – sie schaffen Verständnis, Orientierung und Vertrauen.Beim Besuch im Jüdischen Museum konnten die Jugendlichen ihre Fragen offen stellen.…
-

Projekt: 3 Tage – 3 Orte – 3 Religionen
Eine Gruppe von Jugendlichen nimmt am Projekt „3 Tage – 3 Orte – 3 Religionen“ teil. Die erste Station ist das Bibelhaus. Während der Führung wurden anhand verschiedener Etappen der Bibel die Gemeinsamkeiten der drei abrahamitischen Religionen aufgezeigt. Der Museumsführer Vlasislav Serikov vermittelte die Geschichten rund um Abraham, über die römische Besatzungszeit bis hin zu…
-

MotherSchools Abschluss 2025
Auch in diesem Halbjahr 2025 haben wieder zwei Klassen von Müttern erfolgreich die MotherSchools abgeschlossen. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen herzlich zu ihrem großartigen Engagement. Wir freuen uns, diesen besonderen Weg mit ihnen gegangen zu sein.